REGGATTA DE BLANC

A Tribute to The Police & Sting

Seit 30 Jahren bringen Mick Griese & Co. in unverwechselbarer Manier die Show von The Police auf die Bühne. 100% Tribute – alles so, wie das Original es in den 80ern tat – in Instrumentierung, Look und Sound. Über 20 Welthits, über 30 Jahre STING solo auf der Bühne haargenau reproduziert!

Auf den ersten Blick stellt sich die Frage: WER trifft hier WEN? Okay, Letzteren kennt jeder: STING, alias Gordon Matthew Sumner, der mehrfache Grammy-Gewinner, der Mann, der bisher 12 Nr.1 – Hits komponierte, 13 erfolgreiche Studio-Alben, bestehend aus dutzenden Welthits veröffentlichte, der Schauspieler, der zur Krönung seiner Karriere jetzt auch noch den Broadway erobert. STING, ein Sänger, der stets mit den besten Musikern zusammengearbeitet und ein Bassist, der gleich mit zwei musikalischen Projekten Geschichte geschrieben hat. Denn vor dem Sting war er THE POLICE, wenngleich man ihn damals schon mit Sting anredete. Aber er war nicht allein – The Police bestand aus drei außergewöhnlichen Musikern: Stewart Copeland und Andy Summers. Zusammen waren sie verantwortlich für Welthits wie Every breath you take, Roxanne, Message in a bottle, So lonely und viele, viele mehr. 5 Nummer 1-Hits, 11 Grammys für die 5 Alben wurden in 6 aktiven Jahren abgeräumt. The Police war die einfluß- und erfolgreichste Band der 1980er Jahre!

Wir freuen uns auf einen mitreißenden
gemeinsamen Abend in der DASA!
Ihr Lions Club Dortmund-Phönix

Förderpreis für Hartmut Anders-Hoepgen

Lions Club Dortmund-Phönix zeichnet besonderes Engagement aus

Hartmut Anders-Hoepgen aus Dortmund ist mit dem vom Lions Club Dortmund-Phönix vergebenen „Förderpreis für herausragendes bürgerschaftliches Engagement“ ausgezeichnet worden. Club-Präsident Prof. Dr. Ralf Brickau überreichte ihm am Donnerstag den mit 1.000 € Fördergeld verbundenen Preis und würdigte dabei das ehrenamtliche Engagement des Preisträgers insbesondere im Kampf gegen Rechtsextremismus und Gewalt. „Mit Ihrer Arbeit nehmen Sie ein wichtiges Stück Verantwortung für unsere Gesellschaft wahr“, zollte Brickau seinem unermüdlichen Einsatz Respekt.

Hartmut Anders-Hoepgen war 20 Jahre lang Gemeindepfarrer, danach Superintendent und Vorsitzender der Vereinigten Kirchenkreise Dortmund und Lünen. Seit seinem Eintritt in den Ruhestand 2007 wirkt er als ehrenamtlicher Sonderberauftragter des Oberbürgermeisters für Vielfalt, Toleranz und Demokratie. Unterstützt von einer Koordinierungsstelle widmet er sich der Vernetzung der Stadtgesellschaft in der Abwehr rechten Gedankenguts und neonazistischer Gewalt in Dortmund. Dazu gehören Aufklärung und vielfältige Aktionen gegen Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und jede Form der Gewalt. Darüber hinaus engagiert sich Anders-Hoepgen u. a.in den Projekten „BackUp“ (Beratung und Begleitung der Opfer rechtsradikaler und rassistischer Gewalt) und „ComeBack“ (Präventionsarbeit und Rückführung von Jugendlichen aus der rechtsradikalen Szene). Seine feste Positionierung und sein kirchlicher Rückhalt machen ihn dabei zu einem verlässlichen Gesprächspartner für politische und gesellschaftliche Gruppen. Außerhalb dieser Arbeitsfelder setzt sich Anders-Hoepgen u. a. für ein modellhaftes Mehrgenerationen- und Mehrkulturenprojekt in Dortmund-Rahm ein. Seine ehrenamtliche Arbeit bezeichnet er selbst als Fulltime-Job, sieht darin aber auch ein Stück Verpflichtung, etwas zurückzugeben, was er selbst Positives erfahren hat.

„Das Wirken von Hartmut Anders-Hoepgen passt genau zur Intention des seit 2004 jährlich vergebenen Preises“, stellte Brickau bei der Preisübergabe heraus. An vielen Stellen der Stadt werde engagiert ehrenamtliche Arbeit geleistet, die gesellschaftlich unverzichtbar sei. Hierauf wolle der Lions Club Dortmund-Phönix mit dem Förderpreis aufmerksam machen und zugleich vorbildliches Engagement auszeichnen.

22.02.2018

Ehrung für Rüdiger Berg

Mit einer Überraschung wartete Lions-Distrikt-Governor Dr. Burkard Fischer anlässlich der 20-Jahr-Feier des LC Dortmund-Phönix auf: Er überreichte Club-Mitglied Rüdiger Berg mit dem „Progressive Melvin Jones Fellows-Award“ die höchste Auszeichnung der Lions-Organisation und würdigte dessen 35-jährige Arbeit in verschiedensten Ämtern.

Rüdiger Berg war zunächst 1982 Gründungsmitglied des LC Hagen-Harkort und übte hier nach und nach alle wichtigen Ämter bis zum Präsidenten aus. 1997 übernahm er den Auftrag zum Aufbau eines neuen Clubs und wurde Gründungspräsident des LC Dortmund-Phönix. Darüber hinaus engagierte er sich viele Jahre auch überörtlich in der Lions-Organisation.

Seit nunmehr 20 Jahren ist Rüdiger Berg mit Leidenschaft Mentor des Clubs und verkörpert in besonderer Weise die Lions-Ideale. Inzwischen 81 Jahre alt, nimmt er immer noch konsequent an den Clubabenden teil.

20-Jahr-Feier

Eine positive Zwischenbilanz der bisherigen Arbeit und ein engagierter Blick auf neue Herausforderungen – sie prägten die Feier zum 20-jährigen Bestehen des Lions Club Dortmund-Phönix am 6. Mai 2017 im Industrieklub. Mitglieder und Gäste, unter ihnen Stadtdirektor Jörg Stüdemann, waren sich einig: Viele gesellschaftlich wichtige Aufgaben können ohne private Unterstützung nicht realisiert werden. „Dazu wollen wir auch weiter beitragen“, bekräftigte Club-Präsident Dr. Hans-Peter Brandt.

Der 1997 unter Regie von Rüdiger Berg gegründete Club hatte zum Jubiläum 39 Mitglieder. Sie verbindet das Ziel, für die gesellschaftliche Entwicklung einzutreten und Menschen Hilfe zu leisten, wo diese benötigt wird. „Das Ergebnis kann sich sehen lassen“, stellte Brandt nicht ohne Stolz fest. Mit insgesamt mehr als 400.000 € habe man in den vergangenen 20 Jahren eine Vielzahl von gemeinnützigen Projekten in Dortmund unterstützen können – mit je nach Situation unterschiedlichen Schwerpunkten. Stand am Anfang die Krankenversorgung Wohnungsloser im Mittelpunkt, sind es aktuell vor allem präventive Hilfen für Kinder und Jugendliche auf dem Weg zu Integration und besserer Bildung. Einige der vom Club angestoßenen und unterstützten Projekte sind in öffentliche Regelfinanzierung übernommen worden.

Möglich wurde und wird die Hilfe des Clubs durch das Einwerben von Spenden, aber auch durch besondere Aktivitäten: Die von den Mitgliedern selbst organisierten Bene­fizkonzerte sind ein seit vielen Jahren wichtiger Teil der Clubarbeit und zu einem Markenzeichen des LC Dortmund-Phönix geworden. Zuletzt kamen rund 400 Besucher zu einem „Best of …“ des Hansa Theater Dortmund in die DASA-Stahlhalle.

Dass auch in Zukunft Hilfe und Engagement dringend notwendig sind, unterstrich Stadtdirektor Stüdemann in seinem Gastvortrag zum Thema „Soziale Probleme in Dortmund und Maßnahmen zu ihrer Lösung“. Am Beispiel des Projekts „Nordwärts“ zeigte er Notwendigkeiten und Möglichkeiten auf, sich ehrenamtlich und finanziell in den Abbau bestehender Ungleichheiten in der Stadtentwicklung einzubringen.

Förderbilanz 2016

Mit rund 22.000 € hat der Lions Club Dortmund-Phönix 2016 gemeinnützige Projekte vor allem in Dortmund unterstützt. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Förderung von Kindern und Jugendlichen auf dem Weg zu Integration und besserer Bildung.

Gefördert wurden u. a.

  • Bonifatius Jugend- und Familienhilfe für eine Wohngruppe unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge (Mädchen) (3.000 €)
  • Kinderschutzbund Dortmund für das Projekt „Zeitschenker“, ein Gesprächs- und Beratungsangebot für Kinder psychisch kranker Eltern (3.000 €)
  • Jugendförderkreis Dortmund für den von ihm betriebenen Interkulturellen Offenen Jugendtreff (3.000 €)
  • Westfälischer Verein zur offensiven Auseinandersetzung mit dem Rechtsextre­mis­mus für sein Projekt ComeBack, das insbesondere jungen Menschen Hilfen zum Ausstieg aus der rechtsextremen Szene bietet (3.000 €)

Neben der einmaligen Förderung von Einzelpojekten unterstützt der Club mehrjährig zwei Projekte im Schulbereich:

  • ein Spiel- und Bewegungsangebot für schulpflichtige Kinder in den Willkommensklassen der Oesterholz-Grundschule
  • die Teilnahme aller Schülerinnen und Schülern der Jungferntal-Grundschule am Programm Klasse2000 zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltprävention.

Grundlage für die Förderung durch den Lions Club sind vor allem Spenden sowie Erträge aus seinen jährlich durchgeführten Benefizkonzerten.

„Viele gesellschaftlich wichtige Aufgaben in unserer Stadt können ohne private Unterstützung nicht realisiert werden. Getreu der Zielsetzung von Lions hat der Club Dortmund-Phönix dazu einen namhaften Beitrag leisten können“, bewertet Club-Präsident Dr. Hans-Peter Brandt die Bilanz des vergangenen Jahres.

Sieg im Drachenboot-Rennen

Einen sportlichen Erfolg errang der LC Dortmund-Phönix Ende August 2016: Das mit Club-Mitgliedern, Lions-Damen und Gastpaddlern besetzte Club-Boot gewann den Lions Drachenboot Cup auf dem Dortmunder Phoenix-See (die Namensgleichheit ist zufällig).

Dabei hatte es zunächst gar nicht nach einem Sieg ausgesehen: Der Vorjahresdritte verlor seinen Vorlauf, erreichte als bester Zweiter aber dennoch das große Finale. Hier startete das Phönix-Boot eher schlecht, legte dann aber einen unglaublichen und nicht für möglich gehaltenen Endspurt hin. Am Ende standen 1:10,16 Min. für die 250 m Distanz auf der Uhr – ein Vorsprung von sechs Hundert­stel vor dem Zweitplazierten.

Die Begeisterung der siegreichen Paddler und der anfeuernden Freunde und Angehörigen war entsprechend groß und wenn der auf dem Areal eines früheren Stahlwerks angelegte See nicht schon den Namen Phönix getragen hätte: Spätestens jetzt wäre er umbenannt worden. Insgesamt ein spaßig-sportliches Event, das den Club und seine Mitglieder weiterzusammen­geschweißt hat.

Familientag rund um das Pferd

Zu einem Familientag trafen sich am 3. April 2011 Mitglieder des Lions Clubs Dortmund-Phönix und ihre Angehörigen mit der Leitung sowie Mitarbeitern, Freunden und Nutzern des Ponyhofs Menglinghausen. Ein reichhaltiges Programm für Jung und Alt war vorbe­reitet – dabei im Mittelpunkt natürlich die Pferde.

Während den Kindern durch den Umgang mit den Pferden Einblicke und Erfahrungen vermittelt wurden, die ihnen im Alltag weniger zugänglich sind, standen im Mittelpunkt der Gespräche und Informa­tionen der Erwachsenen der Ponyhof selbst und das hier angebotene thera­peutische Reiten. Rita Hölscher-Regener und Peter Regener gaben einen Einblick in ihre Arbeit und ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Ponyhof.

Der Lions Club und der Ponyhof sind 2009 eine Partnerschaft im Bereich des therapeutischen Reitens für Kinder und Jugendliche eingegan­gen. Dabei hat der Club den Ankauf eines Pferdes finanziert und es dem Ponyhof übergeben. „Phönix Florentina“ wurde in der Folgezeit für die Therapiearbeit ausgebil­det und wird hier inzwischen auch erfolgreich eingesetzt.

Durch jährliche Zuwendungen ermöglicht der Lions Club darüber hinaus das therapeutische Reiten für solche Kinder, deren El­tern das nicht bezahlen können und denen weder von den Krankenkassen noch vom Sozialamt oder anderen Trägern eine entsprechende Unterstützung gewährt wird. Erst am 18. März konnte der Club im Rahmen eines Benefizkonzerts den Verantwortlichen des Ponyhofs eine Spende von 6.000 € überreichen.